
Datensammlung rundum die potentielle
Flächen PV-Analge in Breddorf
Die kürzesten Wörter, nämlich ‘ja’ und ‘nein’ erfordern das meiste Nachdenken
Also mach Dich schlau bevor Du unbedarft für etwas stimmst was Du in seinem Ganzen Ausmaß gar nicht kennst!
Entscheidungen, die nur auf Zahlen beruhen, übersehen oft das Wesentliche.
Bevor Du also eine Entscheidung triffst, solltest Du genau abwägen!


THEMENKREIS 1 - Die Folgen für Flora - Fauna - Umwelt - Klima
„Nicht zufällig sprechen sogar Klimawissenschaftler davon, dass der Verlust der Biodiversität derzeit ein viel größeres Problem als der Klimawandel darstellt!
Denn mit dem Verlust der Arten gehen Resilienz und Wandlungsfähigkeit gegenüber dem Klimawandel unwiederbringlich verloren – und es gibt keinen Ersatz.“
Klimawissenschaftler
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THEMENKREIS 2 - Folgen für die Landwirtschaft und den Ort
"Ich sehe daher den PV-Ausbau auf landwirtschaftlichen Flächen als nicht wirklich nachhaltig an....“ Das Problem von Photovoltaik auf Freiflächen sei, dass diese sehr günstig seien. „Jedoch müsste meiner Meinung nach volkswirtschaftlich die Priorität beim PV-Ausbau, auch wenn erst mal teurer, auf bereits versiegelten Flächen liegen!“
Dr. S. Schmidt FINC Foundation
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Das Plangebiet ist durch Diluvialböden gekennzeichnet, die aufgrund des hohen Sandanteils nur durch landwirtschaftliche Aktivitäten und die Aufrechterhaltung der Humusbilanz ihre bodenständige Fruchtbarkeit bewahren können.
Ohne landwirtschaftliche Bewirtschaftung - als Solarpark - besteht ein hohes Risiko für die Bodendegeneration und den Verlust des Humusanteils; dieses Phänomen führt einerseits zu einer reduzierten Wasserhaltekraft des Bodens und damit zur Versteppung, birgt andererseits jedoch das Risiko, dass durch die Humifizierung und den Abbau der gegenwärtig im Boden gebundenen Humusbestandteile bis zu 1000 kg N/ha als Nitrat ins Grundwasser ausgewaschen wird.
Momentan gilt es, die Böden bei Guter Fachlicher Praxis in einem sehr guten Ertragsstatus zu bewahren. Werden die Böden durch Extensivierung einer alternativen Nutzung zugeführt, degenerieren sie unweigerlich und verlieren dauerhaft ihre Fruchtbarkeit als Diluvialböden.
Diese versiegelte Fläche, selbst wenn es sich nur um Teilflächen handelt, wird dazu führen, dass die Gesamtheit der Niederschlagsmengen nicht mehr über die gesamte Bodenoberfläche versickert. Diese Bodenbereiche sind aufgrund der Versteppung und der Reduzierung des Porenanteils im Boden nicht in der Lage, diese Wassermengen während der kurzen Auftragungszeit aufzunehmen.
Folglich fließen die Wassermassen oberirdisch dem natürlichen Bodengefälle folgend ab. Die Strömung verläuft in Richtung des tiefer gelegenen Gebiets, wo diese Wassermengen die begrenzte Aufnahmefähigkeit an der Stelle mit dem größten Gefälle der Kanalisation überschreiten müssen;
Das gesamte Kanalisationsnetz der Gemeinde Breddorf kann diese zusätzlichen Wassermassen nicht ohne Schäden durch Ausspülung und notwendige kostenintensive Vorbereitungen bewältigen.
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THEMENKREIS 3 - Welche sozial-wirtschaftlichen Aspekte werden verletzt?
„Inzwischen hat sich herumgesprochen, dass die Dörfer bei den Vorhaben oft viel schlechter wegkommen als versprochen. Es gibt keine verbindlichen Regeln; die Politik auf Bundes- und Landesebene lässt den Investoren oft freie Hand. Ein Projekt in D. hat die ganze Ortschaft gespalten. Die Projektierer haben sich trotz aller Bedenken mit einer umstrittenen Photovoltaik-anlage durchgesetzt .“
Darum gefährden Solarinvestoren Natur und Mensch - Correctiv.org
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THEMENKREIS 4 - Gesundheit
„Das Fehlen von gesundheitlichen Effekten kann bedeuten, dass wirklich keine existieren; ebenso gut kann es aber auch bedeuten, dass ein existierender Effekt mit den derzeitigen Verfahren nicht erkennbar ist.“
Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Zusammenhang im Rahmen des EMF Projektes.
Gibt es mittelbare oder unmittelbare Risiken für unsere Gesundheit?
Solarmodule selbst erzeugen zwar Gleichstrom, der bei Berührung gefährlich sein kann, aber die Gefahr beschränkt sich in der Regel auf den direkten Kontakt mit den spannungsführenden Teilen . Die Gefahr durch die Solarzellen selbst ist also eher punktuell und nicht so weitläufig wie bei den dazugehörigen Stromleitungen.
Wie die WHO klarstellt ist es bei der Bewertung von möglichen Gesundheitsrisiken wichtig zu verstehen, dass negative Studienergebnisse nicht gleichzusetzen sind mit einem nicht vorhandenen Risiko.
In Reaktion auf die wachsenden gesundheitlichen Bedenken der Öffentlichkeit hinsichtlich möglicher gesundheitlicher Effekte wegen der Exposition durch eine immer größer werdende Zahl und Vielf“alt von Quellen elektromagnetischer Felder (wie auch die Freiflächen PV Anlagen) hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ein großes, multidisziplinäres Projekt gestartet. Das sog. „Internationale EMF-Projekt“ bringt aktuelles Wissen und verfügbare Ressourcen wichtiger internationaler und nationaler Organisationen und wissenschaftlicher Institutionen zusammen.
Nach einer Recherche in der Fachliteratur ist die WHO zu dem Schluss gekommen, dass die derzeitige Kenntnislage die Existenz gesundheitlichen Folgen einer Exposition durch schwache elektromagnetische Felder noch nicht bestätigt. Allerdings gibt es laut WHO noch einige Wissenslücken bei biologischen Effekten, was weitere Forschungen nötig macht!
Hier einige Beispiele, wo weitere Forschung notwendig ist:
Gesundheit im Allgemeinen
Mitmenschen haben der Exposition durch schwache elektromagnetische Felder in der Wohnumgebung eine diffuse Aufzählung von Symptomen zugeschrieben. Zu den berichteten Symptomen gehören Kopfschmerzen, Angstzustände, Selbstmordgedanken und Depressionen, Übelkeit, Müdigkeit und Libidoverlust.
Aktuell konnte der Zusammenhang zwischen diesen Symptomen und der Exposition durch elektromagnetische Felder noch nicht wissenschaftlich nachgewiesen werden.
Auswirkungen auf das ungeborene Leben?
Die WHO hat schon viele unterschiedliche Quellen von und Expositionen durch elektromagnetische Felder in der Wohnumgebung untersucht. Die Gesamtbewertung der erhobenen Daten zeigte keine Risikoerhöhung schädlicher Folgen wie etwa Fehlgeburten.
Dennoch liegen Berichte über mögliche Zusammenhänge zwischen Gesundheitsproblemen und der Exposition durch stärkere elektromagnetische Felder vor. Zum Beispiel wurden Frühgeburten und ein zu geringes Geburtsgewicht beobachtet.
Es bleiben offene Fragen.
Langfristige Risiken - Krebs?
Trotz vieler Untersuchungen bleiben die Nachweise irgendwelcher Effekte umstritten. Die bisherigen Ergebnisse enthalten noch viele Ungereimtheiten, so wurden bisher keine signifikanten zusätzlichen Risiken für irgendeine Krebsart bei Erwachsenen festgestellt.
Eine Anzahl epidemiologischer Untersuchungen lässt vermuten, dass es ein geringes zusätzliches Risiko für Kinderleukämie bei Vorliegen einer Exposition durch niederfrequente magnetische Felder in der Wohnumgebung gibt. Allerdings haben die Wissenschaftler nicht allgemein den Schluss gezogen, dass diese Ergebnisse eine Ursache-Wirkung-Beziehung zwischen der Exposition durch Felder und der Krankheit zeigen.
Derzeit laufen in mehreren Ländern Großuntersuchungen, die bei der Beantwortung dieser Fragen helfen könnten.
Elektrosensitivität und Depressionen
Einige Patienten berichten von extrem starker Sensitivität gegen elektrische oder magnetische Felder. Es wirft die Vermutung auf, dass Kopfschmerzen, Lethargie, Schlafstörungen und sogar Krämpfe und epileptische Anfälle mit der Exposition durch elektromagnetische Felder zusammenhängen könnten.
Es gibt bisher wenige wissenschaftliche Belege, die die Vermutung einer Elektrosensitivität stützen. Jüngste skandinavische Untersuchungen haben ergeben, dass Personen unter genau kontrollierten Bedingungen der Exposition durch elektromagnetische Felder keine einheitlichen Reaktionen zeigen. Es gibt auch keinen wissenschaftlich anerkannten biologischen Mechanismus, der Elektrosensitivität erklärt. Die Forschung auf diesem Gebiet ist schwierig, weil außer unmittelbaren Effekten der Felder selbst noch andere Reaktionen mitspielen können.
Diese Daten...
Es ist unzweifelhaft, dass eine kurzzeitige Exposition durch starke elektromagnetische Felder gesundheitsschädlich ist.
Die derzeit öffentlich geäußerten Bedenken richten sich hauptsächlich auf mögliche gesundheitliche Langzeiteffekte, die von einer Exposition durch elektromagnetische Felder einer Stärke verursacht werden, welche unterhalb derjenigen liegt, die zum Auslösen akuter biologischer Reaktionen nötig ist.
Um wissenschaftlich vernünftige und objektive Antworten auf die öffentlich geäußerten Bedenken hinsichtlich möglicher Risiken durch schwache elektromagnetische Felder geben zu können, hat die WHO das Internationale EMF-Projekt gestartet.
Trotz ausgedehnter Forschungen gibt es bis heute keinen Nachweis dafür, dass eine Exposition durch schwache elektromagnetische Felder für den Menschen gesundheitsschädlich ist.
...was können sie uns sagen?
Im Mittelpunkt der weiteren internationalen Forschung steht das Untersuchen möglicher Zusammenhänge zwischen Krebs und niederfrequenten elektrischen oder magnetischen bzw. hochfrequenten elektro-magnetischen Feldern.
Falls elektromagnetische Felder ein Gesundheitsrisiko darstellen, wird dies Konsequenzen in allen industrialisierten Ländern haben, gemäß WHO. Die Öffentlichkeit fordert konkrete Antworten auf die immer drängendere Frage, ob die elektromagnetischen Felder der Alltagsumgebung gesundheits-schädliche Effekte verursachen.
Die Wissenschaft kann noch keine Garantie für absolute Sicherheit geben.
Für die endgültige Bewertung eines möglicherweise gesundheits-schädlichen Effekts ist es jedoch wesentlich, dass eine Mischung von Untersuchungen auf unterschiedlichen Forschungs-gebieten herangezogen wird.
Unsere Gesundheit
Reicht uns "Ein sicheres, man weiß noch nichts Genaues"?

THEMENKREIS 5 - Die ökonomischen Risiken
"Eine Auswertung der Daten von deutschen Immobilien-maklern hat ergeben, dass Immobilien im Umfeld von größeren Solarparks ca. 15% Wertverlust erleiden. Während sich also einige wenige die Hände reiben und höhere Pachteinnahmen kassieren, dürfen vor allem die Besitzer im Umkreis von 1.5 km zum Solarpark die Rechnung zahlen."
D. Völker et al. 2023
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THEMENKREIS 6 - Die Technik verstehen mit allen Risiken
" Ein Solarpark kann verschiedene potenzielle Umweltauswirkungen haben, darunter Blendung, Lärm, Elektrosmog, Wärmeentwicklung und Brandschutzbedenken sind nur einige Faktoren - Wollen wir das wirklich in unmittelbarer Dorflage erleiden ?"
Frauenhofer, 2024
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THEMENKREIS 7- Sind wir rechtlich auf der sicheren Seite?
" Betreiber von Solarparks suchen laufend nach landwirtschaftlichen Flächen und locken Landwirte mit hohen Pachtzinsen. Vor einer Unterschrift sollte man sich jedoch Gedanken über die möglichen Nachteile der Flächenumwidmung machen."
Fachanwalt, Augsburg
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THEMENKREIS 8 - Wir sind nicht allein Politik - Presse - große Organisationen
" Der Bayerische Bauernverband (BBV) unterstützt vor allem den dezentralen Ausbau von Photovoltaik als zusätzliches ökonomisches Standbein für die Bauernfamilien – doch sollten diese Anlagen vorrangig auf Dachflächen installiert werden, heißt es in einem Positionspapier."
Der Bayerische Bauernverband
Mediathek
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Die Bürger wollen Wissen was das heißt...
Vorgestellt, abgestimmt und fertig...
das ist keine transparente Diskussion auf Augenhöhe.

Die BIB sammelt Fakten und wird aktiv!
Bürger wollen verstehen...und nicht für Dumm verkauft werden. Also sammeln wir Daten.
Jeder Einzelne hat das Recht alle Fragen beantwortet zu sehen, BEVOR er unbedarft für etwas stimmst was er in seinem Ganzen Ausmaß gar nicht fassen kann!

Rebellion - ein Dorf stoppt Solarprojekt!
anderswo gibt es die gleichen Sorgen...
wir müssen geeignete Flächen finden für erneuerbare Energien..Autobahnen, Parkplätze etc...
ja, es geht um erneuerbare Energie und nicht um Geld in der Gemeindekasse!

Wilstedts BM schenkt den Bürgern sein Ohr...
Der BM von Wilstedt - eine Führungskraft zwischen Bürgerschaft,
Rat und Verwaltung.
Seine »Politik des Gehörtwerdens« zielt darauf ab, die Bürgerinnen und Bürger im Entscheidungsprozess »auf Augenhöhe« einzubeziehen.

Der Rat von Kirchtimke sagt NEIN!
Die Gemeinde kann auch Geld in der Kasse gebrauchen, aber
wie der Rat von Kirchtimke ganz klar sagt: KEINE Entscheidung gegen die Bürger!

Wilstedts Bürger sagen klar NEIN!
Ernstgenommene Bürger in Wilstedt stimmen ab. Und 67% geben dem Rat ein klares NEIN!

Die Belege sind NICHT am Tisch...
ein "Ja" zu einem überdimensionierten Solargiganten im beschaulichen Breddorf nur für mehr Geld in der Zukunft?
Haben wir das nötig?

Bürger zweifeln an einem objektiven und transparenten Vorgehen...
Bürger fordern ein offenes Ohr und eine Diskussion auf Augenhöhe wie es in den anderen Gemeinden auch praktiziert wird!

Gemeinderat Breddorf winkt durch...
9,37 MW in Hanstedt und geplante
99,9 MW (nein das ist kein Tippfehler!)
in Breddorf
OHNE Worte....

Was muss geschehen, dass der Breddorfer Rat sieht was rundherum geschieht?
...nähern wir uns einer Vertrauenskrise?
Presse & Politik
Breddorf sieht Schwarz! ein maßlos überdimensionierter Solargigant mit über 67 ha im beschaulichen Breddorf - soll nicht das Klima, sondern den Geldbeutel aufbessern....
Lernen wir denn gar Nichts von unseren Nachbargemeinden?